Was bedeutet der EU AI Act für den Kulturalltag? Am 9. September erfahrt ihr, welche Regelungen der KI-Verordnung auch euch betreffen können und wie ihr die ethischen Implikationen eurer KI-Nutzung einschätzt – auch unabhängig von Gesetzestexten.
Darum geht’s
Die KI-Verordnung der Europäischen Union macht gerade viele Kulturakteur:innen nervös: Wann muss ich einen Inhalt kennzeichnen, bei dem mir ein Chatbot geholfen hat?
Braucht das gesamte Team eine KI-Schulung, weil die Programme für Textbearbeitung und Projektmanagement neuerdings KI-Komponenten enthalten?
Schon entschieden?
Am 9. September erfahrt ihr von den KI-Expert:innen des iRights.Lab, warum aus juristischer Sicht kein Grund zur Panik besteht – eine kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit KI-Systemen aber dennoch das Gebot der Stunde ist.
Juristin Lena Biskup und Digitalethik-Experte Nikolai Horn statten euch mit Infos, Praxistipps und Checklisten aus, die euch helfen, die Chancen und Risken verschiedener KI-Tools für die Kulturpraxis einzuschätzen.
Im Praxisteil lernt ihr ein Framework kennen, mit dem ihr in eurem Team einen Reflexionsprozess zu ethischer Techniknutzung einleiten könnt. Es entstammt einem aktuellen Projekt des iRights.Lab und macht euch fit, um nicht nur gesetzeskonform zu arbeiten, sondern auch weichere Faktoren im Blick zu behalten – beispielsweise die diskriminierungsfreie Arbeit mit KI-generierten Inhalten.
Wann & wo?
Dienstag, 9. September 2025, 15:00 – 18:00 Uhr
Technologiestiftung Berlin | Grunewaldstraße 61-62 | 10825 Berlin
Wie?
Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnahmeplätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über das untenstehende Formular oder per E-Mail: