Zum Digitaltag am 26. Juni 2026 bieten wir euch einen kompakten Rundumschlag zur aktuellen Lage der IT-Sicherheit in der Kultur. IT-Sicherheitsberater Donald Ortmann erklärt, welche Einfallstore ihr aktuell besonders im Blick behalten solltet, wie ihr euch wirksam schützt und was im Ernstfall zu tun ist.
Kultureinrichtungen sind längst im Visier von Cyberkriminellen. Ob Museum, Theater, Bibliothek oder Kulturzentrum: Wer digitale Systeme nutzt, sollte dringend Maßnahmen zur IT-Sicherheit ergreifen. Anlässlich des Digitaltag 2026 macht IT-Sicherheitsberater Donald Ortmann euch in 75 knackigen Minuten bereit für die digitale Selbstverteidigung.
Zu viel Text?
In der Online-Session am 26. Juni von 15:00 – 16:15 Uhr erfahrt ihr, warum Kultureinrichtungen attraktive Angriffsziele sind und welche Risiken konkret bestehen. Ihr lernt die die gängigsten Angriffsvektoren kennen – von Phishing über Ransomware bis hin zu unsicheren Drittanbietern – und welche konkreten Gegenmaßnahmen sich einfach und kostengünstig umsetzen lassen.
Zum Schluss erarbeiten wir gemeinsam, wie eine strukturierte Vorfallsreaktion aussieht: Was tun, wenn es doch passiert ist? Wie lassen sich Schäden minimieren und der Betrieb schnell wiederherstellen?
Der Referent

Donald Ortmann ist IT-Sicherheitsberater, Ethical Hacker und Social Engineer – bekannt als Spezialist für digitale Angriffspfade unter anderem aus der ZDF/3sat-Doku „Geld her oder Daten weg“ und als Trainer für BSI-Vorfallexperten. Beim Digitaltag 2026 zeigt er, wie Cyberkriminelle denken, wo die größten Einfallstore lauern – und wie man sich wirksam schützt, bevor es zu spät ist.
Wann & wo?
Freitag, 26. Juni 2026, 15:00 – 16:15 Uhr
Online via Big Blue Button, den Link erhaltet ihr nach der Anmeldung.
Für wen?
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Veranstaltung richtet sich an Berliner Kulturakteur:innen aller Sparten.
Wie?
Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnahmeplätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über das untenstehende Formular oder per E-Mail: